Anleitung


Die Handhabung ist denkbar einfach und auch schnell geübt:
Nach der Installation kann man die Schrift über das Schriften-Menue
auswählen und dann einfach über die Tastatur tippen.
(Also kein Programm, sondern ein Zeichensatz wie Times oder Arial)

Ich habe versucht, die Tasten möglichst nachvollziehbar zu belegen,
also z.B.:

d "3er-Dach", d.h. der verbindende Balken für 3 Zeichen
D "4er-Dach", d.h. der verbindende Balken für 4 Zeichen
o "Open"
s "Slap"
b Bass
p "Pause", d.h. Leerschlag
g Glocke, usw.

Auch die Zeilenanfangs- und -ende- und Wiederholungszeichen
sind natürlich enthalten: V und W, bzw. Y und Z.
Um die einzelnen Zeilen "komfortabel" layouten zu können, wird
allerdings ein zumindest rudimentäres Layoutprogramm benötigt,
mit dem sich verschiedene Textboxen nebeneinander platzieren lassen. (PowerPoint, am besten Quark oder InDesign)
Aber auch bei der Verwendung von Word lassen sich ansprechende
Ergebnisse erzielen. (mit zwei Tabellenspalten - links für die Beschriftung
und rechts für die Noten)

Auf Wunsch der Autorin sind sogar noch weitere Spezialzeichen
entstanden, um 6er, 7er oder 8er Rhythmen, z.B. für Solos notieren zu
können, für die dann auch wieder spezielle Bindebögen vorhanden sind.
(Die sind aber leider im Buch letztendlich gar nicht mehr aufgetaucht)